Video: Die Islamkritik gehört zu Deutschland

Die Islamkritik gehört zu Deutschland. Der Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber verkündete kürzlich, sich in Folge der zunehmenden Anfeindungen gegen seine Person aus der öffentlichen Debatte über den Islam zurückzuziehen. Dabei nutzte Schreiber seine Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur nicht nur, um Bücher zu schreiben, in denen er einige Moscheen und Islam-Gemeinschaften in Deutschland sachlich kritisierte, sondern wurde auch mit dem Grimme-Preis dafür ausgezeichnet, dass er die Sendung „Merhaba – Ankommen in Deutschland“ moderierte und ist Gründer der deutschen Toleranzstiftung. Als Partei der Humanisten verteidigen wir auch und insbesondere Kritik an Religionsgemeinschaften, deren Sonderstellung in unserem Staat endlich ein Ende gesetzt werden muss. Dass sich Religionskritiker aufgrund von Anfeindungen und Drohungen aus der der öffentlichen Debatte zurückziehen, stellt einen enormen Verlust für den sachlichen und notwendigen Diskurs über den Islam und andere religiöse Themen in Deutschland dar. Wir, die Partei der Humanisten, rufen dazu auf, die Meinungsfreiheit und den offenen Diskurs in Deutschland zu verteidigen und zu stärken. Kritik muss sachlich bleiben. Auch die Kritik an der Kritik. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Video: Mit Humanismus gegen den Klimawandel

Den Klimawandel stoppen und gleichzeitig unseren Wohlstand erhalten? Ja, das können wir schaffen, das müssen wir schaffen. Das sagt unser Bundesvorsitzender und Kandidat für die Europawahl 2024, Lasse Schäfer. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wir haben die Verantwortung, diese vom Menschen verursachte Entwicklung aufzuhalten und bestenfalls sogar umzukehren. Wir streben eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit an. Viele der dafür nötigen Erkenntnisse und Technologien stehen uns bereits heute zur Verfügung. Wir müssen sie nur konsequent und nach dem Stand der Wissenschaft einsetzen. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem rational-wissenschaftlichen Ansatz die Menschen dazu bringen können, aktiv am Erreichen der Klimaschutzziele mitzuwirken und unseren Wohlstand zu erhalten. Wie genau das gehen kann, erfährst du in unserem brandneuen und ausführlichen Themenabschnitt Klimawandel. Entwickelt von unserer AG Klima, Umwelt, Landwirtschaft und Tierschutz unter Leitung von Dr. Jochen Sieck, der übrigens auch in Darmstadt als Direktkandidat zur Landtagswahl in Hessen (2023) antritt. Mit seinen und den Ideen der AG können wir den Klimawandel stoppen und gleichzeitig unseren Wohlstand erhalten. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Die PdH in der BR-Wahlarena

Unser Vorsitzender und EU-Spitzenkandidat Lasse Schäfer war in der BR-Sendung „Wir wollen in den Landtag! Die kleinen Parteien“ zu Gast, die am 27.09.2023 ausgestrahlt wurde. In der Wahlarena bekamen Kleinparteien die Chance, sich und ihre Kandidaten in Vorstellungsvideos und Interviews vorzustellen. Mit nur 20 Jahren war unser Vorsitzender der jüngste Vertreter in der Runde. Expertenwissen, sozialliberaler Aufbruch und frischer Wind für die Politik, um dem Stillstand der etablierten Parteien entgegen zu wirken. Unser einzigartiger Politikstil, erklärt in einer Minute von unserem Bundesvorsitzenden Lasse Schäfer: Die ganze Sendung ist in der ARD-Mediathek zu sehen, unser Part beginnt ab Minute 51:40: BR24 Wahl · Wir wollen in den Landtag! | ARD Mediathek

Constantin Schreiber zieht sich zurück – Die Islamkritik gehört zu Deutschland!

Der Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber, der für seine fundierten Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur bekannt ist, hat sich in der Vergangenheit kritisch mit verschiedenen Moscheen und Islamgemeinden in Deutschland auseinandergesetzt. Nun zieht er sich aus der Debatte zurück: Ende August wurde Schreiber bei einer Lesung in der Uni Jena von Mitgliedern der Gruppe ,,Undogmatische Radikale Linke“ eine Torte ins Gesicht gedrückt. Anschließend verkündete er in der „ZEIT“, sich nicht mehr öffentlich zum Islam äußern zu wollen [1]. Zuvor war er mehrfach Anfeindungen und Drohungen aufgrund seiner Berichterstattung über den Islam ausgesetzt gewesen. Dieser Vorfall ist ein beunruhigendes Beispiel für die Angriffe auf die Meinungsfreiheit, die in jüngster Zeit in Deutschland und speziell im Diskurs über Religionen zu beobachten sind [2]. Als Partei der Humanisten verteidigen wir auch und insbesondere Kritik an Religionsgemeinschaften, deren Sonderstellung in unserem Staat endlich ein Ende gesetzt werden muss. Dass sich Religionskritiker aufgrund von Anfeindungen und Drohungen aus der öffentlichen Debatte zurückziehen, stellt einen enormen Verlust für den sachlichen und notwendigen Diskurs über den Islam und andere religiöse Themen in Deutschland dar. Die Vorfälle werfen ernsthafte Bedenken über den Zustand des öffentlichen Diskurses in unserem Land auf. Es muss möglich sein, sachliche Kritik zu äußern und offene Diskussionen zu führen, ohne Angst vor persönlichen Angriffen haben zu müssen. Der Austausch von Argumenten und Meinungen ist das Fundament einer funktionierenden Demokratie. Wenn das Argument nicht mehr zählt und stattdessen persönliche Angriffe und Einschüchterungen den Diskurs dominieren, ist dies ein alarmierendes Zeichen für den Zustand unserer Gesellschaft. Dies beobachten wir insbesondere im Diskurs über Religion. Dabei muss gerade eine Institution, die auf Geschichten und Glauben statt Fakten und Wissen basiert, sich mit kritischen Fragen auseinandersetzen. Gerade Universitäten sollten Orte sein, an denen unterschiedliche Meinungen gehört, diskutiert und respektiert werden. Nur so ist Fortschritt in einer Demokratie möglich. Der Vorfall an der Universität Jena zeigt, dass auch diese traditionellen Räume des freien Denkens und der offenen Debatte bedroht sind. Wir, die PdH, rufen dazu auf, die Meinungsfreiheit und den offenen Diskurs in Deutschland zu verteidigen und zu stärken. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, eine Kultur des Respekts und der sachlichen Auseinandersetzung zu fördern, um die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft zu bewahren und zu stärken. Quellen: [1] ZEIT online, 2023. „Jetzt weiß ich, wo du wohnst“ [2] Humanistischer Pressedienst, 2023. Ein weiterer Angriff auf die Meinungsfreiheit 

Video: Klimakleber schaden dem Klima!

Die Klimakleber schaden dem Klima. Die Blockaden stellen die gesamte Bewegung und ihre Erfolge in ein schlechtes Licht. Eine aktuelle Umfrage Zeigt, dass die Klimabewegung in en letzten zwei Jahren die Hälfte ihrer Unterstützung eingebüßt hat. Ein fatales Zeugnis für die Letzte Generation. Deren konkrete Forderungen dem Klima wahrscheinlich weniger nützen würden als die Blockaden dem Klima schaden, indem sie dem Thema den Rückhalt aus der Gesellschaft nehmen. Klimaschutz ist eine Gesellschaftsaufgabe. Also hört auf die Gesellschaft gegen ihn aufzubringen. Wir brauchen jetzt alle Karten, die wir in der Hand haben, um irgendwie noch in Richtung des Pariser Klimaabkommens zu kommen. Dazu gehören Geoengineering, Wasser-, Solar- und Windkraft, CO2-Speicher, Geothermie und auch Kernkraft. Wir wollen wissenschaftlich an dem Klimawandel herangehen. Wir als einer der größten Treibhausgasemittenten haben eine Verantwortung voranzugehen. Dafür brauchen wir breite Mehrheiten in der Gesellschaft und ganz sicher keine Schikane gegen die eigene Bevölkerung. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Video: Mit allen Möglichkeiten den Klimawandel bekämpfen!

Die Zeit rennt uns davon. Die Temperatur der Ozeane steigt in einem Tempo an, das die schlimmsten Erwartungen von Experten übertrifft. Wir müssen verstehen, welche Auswirkungen unsere Lebensweise hat. Deshalb muss CO2 endlich ein seinen Schäden entsprechenden Preis bekommen und CO2 sparsame Haushalte belohnt werden. Wir brauchen alle Möglichkeiten, CO2 einzusparen oder sogar aus der Atmosphäre herauszuholen und wieder zu speichern. Kein Forschungszweig, sollte von vornherein ausgeschlossen werden. Also ja zu Geoengineering, Wasserkraft-, Solar- und Windanlagen, CO2-Speichern, Geothermie und Kernkraft. Doch Klimapolitik muss immer auch Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit sein. Wir müssen vorangehen und zeigen, dass auch eine klimafreundliche Wirtschaft eine starke Wirtschaft sein kann und sein muss. Wir möchten in Europa, nachhaltiges Wachstum vorleben und so der ganzen Welt Optionen darlegen, nachhaltig zu Wohlstand zu kommen. Lasst uns jetzt Verantwortung übernehmen. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Video: Unterstützung der Petition „Dear Greenpeace“

Greenpeace. Grüner Frieden. Um diesen zu sichern, müssen wir so schnell wie möglich wegkommen von Kohle und ihren fossilen Freunden. Nicht zu diesem Kreis gehört die Kernenergie. Sie ist sauber und weitaus weniger gefährlich als Kohlekraft. Egal, ob wir nach Emissionen oder Todesfällen gehen. Organisationen wie Greenpeace aber halten fest an ihrer pauschalen Ablehnung. Sie fordern 100% erneuerbare Energien -langfristig ein gutes Ziel, doch kurzfristig werden wir nicht von heute auf morgen all die nötigen Netz und Speicherkapazitäten schaffen. Ganz zu schweigen von den Windkraft- und Solaranlagen, die dafür benötigt werden würden. Wir brauchen die Kernkraft. Diese Erkenntnis setzt sich auch in Klimaaktivismus mehr und mehr durch. Gemeinsam mit RePlant fordert die schwedische 18-jährige Klimaaktivistin Ia Aanstoot Greenpeace dazu auf, ihren unwissenschaftlichen Standpunkt aus dem letzten Jahrhundert fallen zu lassen und gemeinsam gegen die Fossilen zu kämpfen. Dem schließen wir uns vollständig an. Den Link zur Petition findest du hier: https://www.replanet.ngo/deargreenpeacepetition Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Video: Taurus-Flugkörper für die Ukraine!

Unser Bundesvorsitzende Lasse Schäfer mit klaren Worten zur zögerlichen Unterstützung der Ukraine von Seiten Deutschlands: Frau Ministerin stellen sie sich vor die Kampfjets, die wir der Ukraine nicht geliefert haben, haben die Front nicht einen Millimeter nach Osten verrückt. Ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg des 21. Jahrhunderts darf nicht erfolgreich sein. Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen. Trotzdem weigert sich die Bundesregierung, Marschflugkörper des Typ Taurus zu liefern. Angeblich aus Angst, sie könnten russisches Territorium treffen. Diese Angst ist völlig unbegründet und vorgeschoben. Die Ukraine verfügt bereits über westliche Marschflugkörper, zum Beispiel von den Briten und auch diese werden nur zur Rückeroberung der Ukraine eingesetzt. Die Ukraine sichert zu, dass genau das auch in der Zukunft weiter passieren wird. Wem wollen wir hier eigentlich vertrauen? Dem Autokraten Wladimir Putin , dem Kriegsverbrecher Wladimir Putin oder der Ukraine, die gerade im Begriff war, ein demokratischer Staat zu werden und sich in der EU und in der NATO beteiligen möchte. Unsere Haltung ist klar, wir wollen die Ukraine mit alle unterstützen, was wir aufbringen können, damit dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg nicht erfolgreich ist. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Extremisten den Vogel zeigen!

Nachdem eine Gruppe von Antifa-Anhängern den Stand der VelsPol auf dem CSD inMainz blockiert haben, demonstrierte der Bundesvorsitzende der Partei derHumanisten, Lasse Schäfer, Solidarität mit den queeren Polizeibeamten. Mit demSchriftzug „Extremisten den Vogel zeigen“ stellte er sich vor den „AntikapitalistischenBlock“ und warb für einen friedlichen Umgang miteinander! Auf dem Christopher Street Day in Mainz kam es am Samstag, den 29. Juli zu Auseinandersetzungen zwischen linken Gruppierungen und dem Verband lesbischer und schwuler Polizeibeamter. Verschiedene Personen haben sich unter dem Banner der Antifa zu einem „Antikapitalistischen Block“ vereint. Aufgerufen wurde dazu unter anderem von der Linken Liste/SDS Mainz. Der „Antikapitalistische Block“ demonstrierte gegen die Teilnahme von Polizisten, indem sie den Stand der Polizei, der auch von der VelsPol (Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter) organisiert wurde, mittels Antifa- und LGBTQI+-Fahnen mit Symbolen wie Hammer und Sichel blockierten und verdecken wollten. In Reaktion auf diese Ereignisse stellte sich der Bundesvorsitzende der  Partei der Humanisten, Lasse Schäfer, vor den „Antikapitalistischen  Block“ und solidarisierte sich mit den queeren Polizeibeamten. Schäfer  hielt ein Plakat hoch, auf dem der Schriftzug „Extremisten den Vogel  zeigen“ zu lesen war und machte damit auf die Bedeutung einer  friedlichen Auseinandersetzung aufmerksam. Lasse Schäfer erklärte: „Der Ursprung der Pride lag in einer Auseinandersetzung zwischen der queeren Szene und der Polizei. Umso schöner ist es doch, dass wir uns heute gemeinsam für die Rechte queerer Menschen engagieren. Gerade in Zeiten wie diesen, wo Rechtsextremisten bei 20 % in den Umfragen stehen, brauchen wir ein breites Bündnis für Vielfalt und Individualität! .“ Den Blockierenden missfiel die kleine Gegenblockade der Humanisten. „Ganz Mainz hasst die Humanisten“ sang der „Antikapitalistische Block“. Lasse Schäfer und andere Humanisten vor Ort nahmen dies als eine Bestätigung auf, anstatt sich davon beeindruckt zu zeigen.  Die Partei der Humanisten betont, dass der CSD als ein Ort der Akzeptanz, Solidarität und Zusammenhalt dienen soll. Es ist wichtig,  dass im gemeinsamen Kampf für eine tolerante Gesellschaft alle Stimmen respektiert werden,. Dem Dialog zwischen unterschiedlichen  Gruppierungen und Meinungen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu, um eine positive  Veränderung zu bewirken. Haltung der Partei zu den Geschehnissen: Die Partei der Humanisten verurteilt die Blockade dieses „Antifaschistischen Blocks“ und die von der linken Szene ausgegangene Gewalt. Mit der Aktion wollten die Antifa-Anhänger auf Polizeigewalt aufmerksam machen. Das ist mehr als nur legitim, jedoch darf nicht allen Polizisten eine gewalttätige und queerfeindliche Gesinnung unterstellt werden – vor allem nicht queeren Polizisten vor Ort. Der Christopher-Street-Day ist eine Veranstaltung, die, sich für Inklusion, Toleranz und Vielfalt einsetzt und in der sich jeder Teilnehmer wohlfühlen soll. Teilnehmende zu blockieren und deren Meinungsfreiheit dadurch einzuschränken, ist in den Augen der Partei der Humanisten undemokratisch und widerspricht dem Konzept der Inklusion und der Meinungsvielfalt. Auf die Sinnlosigkeit des Extremismus aufmerksam zu machen, ist keineswegs ein Statement gegen den Antifaschismus von Lasse Schäfer oder der Partei. Gerade in einer Zeit, in der die Rechten wieder mehr Einfluss in ganz Europa gewinnen und LGBTQI+ – Rechte wieder beschnitten werden, können wir es uns nicht leisten, innerhalb der eigenen Community gegeneinander zu arbeiten.  Gewalt als Mittel zur Meinungsäußerung lehnt die Partei grundsätzlich ab. Dementsprechend scharf verurteilen wir auch die handgreifliche Auseinandersetzung zwischen der Linken-Politikerin Aylin Gümüs und einer Transfrau aus dem Organisationsteams des CSD. Viele Unterstützer der Blockade argumentieren mit einer Parallele zur Geburtsstunde des CSD, in der sich 1969 Menschen gegen die Polizei wehrten.  Die Vergleiche mit den Anfängen des Christopher-Street-Day sind in den Augen der Partei sehr hinfällig. Anders als damals gibt es heutzutage keine queerfeindlichen Gesetze mehr, zudem ist die Polizei an jedem CSD vor Ort, um die Teilnehmer zu schützen.

Der Humanismus kommt nach Halle!

Die Partei der Humanisten lädt zum Bundesparteitag in Halle an der Saale. ImMittelpunkt steht die humanistische Vision eines rationalen, liberalen undfortschrittlichen Europas. Die Partei stellt sich ein ganzen Wochenende gemeinsamauf den EU-Wahlkampf ein. Die Spitzenkandidaten werden wegweisende Reden haltenund mit den Mitgliedern über Strategie und Vision diskutieren: Die Partei der Humanisten wird am 12. und 13. August ihren nächsten Bundesparteitag in Halle an der Saale abhalten. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Vorbereitungen auf den anstehenden EU-Wahlkampf, bei dem die Partei ihre Vision einer humanistischen Gesellschaft in Europa vorantreiben möchte. Die bevorstehende Europawahl bietet eine wichtige Plattform für die Partei der Humanisten, um ihre Werte und Ideale erstmals auf parlamentarischer Ebene zu vertreten. Die Partei setzt sich für eine gerechte, offene und nachhaltige Gesellschaft ein, die auf den Prinzipien der Humanität, Vernunft und Wissenschaft basiert. Die Humanisten stehen für die Stärkung von individuellen Freiheiten, die Förderung von sozialem Zusammenhalt und den Schutz der Menschenrechte ein. Als womöglich letzte große Wahl ohne Prozenthürde stellt die EU-Wahl die Chance dar, den humanistischen Werten politisches Gewicht zu verleihen. Entsprechend ernst wird der Wahlkampf genommen. Noch vor den meisten anderen Parteien haben sie Ihre Kandidaten aufgestellt und mit den Vorbereitungen begonnen. „Unser Ziel ist ganz klar eine pluralistische, inklusive Gesellschaft, in der jeder respektiert wird alle Chancen auf ein erfülltes Leben nach seinem Geschmack hat“, sagt Sascha Boelcke. „Wir bauen auf eine  Politik, die mit Fakten arbeitet und evidenzbasiert Entscheidungen  findet. Nur so können wir den Herausforderungen von heute mit Blick auf  die Zukunft des 21. Jahrhunderts begegnen“ In Halle werden Reden von sowohl Sascha Boelcke als auch dem zweiten Spitzenkandidat Lasse Schäfer zu erwarten sein. Auch wird es die Möglichkeit geben, die Spitzenkandidaten persönlich kennenzulernen und politische Anliegen an sie heranzutragen. Die Partei der Humanisten und ihre Spitzenkandidaten bekennen sich zur europäischen Integration und verfolgen das Ziel, ein starkes, demokratisches und handlungsfähiges Europa zu gestalten. Ihr Programm setzt sich für eine konstruktive Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten ein, um gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen zu finden, wie den Klimawandel, die soziale Ungleichheit und die Digitalisierung. Während des Bundesparteitags werden Mitglieder und Gäste Gelegenheit haben, mit dem Bundesvorstand und EU-Kandidaten zu diskutieren, ihre Ideen einzubringen und gemeinsam an Strategien für den EU-Wahlkampf zu arbeiten. Die Partei der Humanisten ruft dazu auf, sich aktiv einzubringen und eine lebendige Demokratie zu gestalten. Die Humanisten freuen sich auf eine rege Teilnahme am Bundesparteitag und ist entschlossen, ihre Vision einer humanistischen und zukunftsfähigen Gesellschaft in den Vordergrund der europäischen Politik zu bringen.

Video: Kirchensteuer abschaffen!

Kohle für die Kirche? Drei Viertel der Deutschen sagen: Nicht mehr zeitgemäß. Warum auch? Doch zu einem säkularen Staat braucht es mehr, als nur die Abschaffung der Kirchensteuer. Dazu unser stellv. Vorsitzender und EU-Kandidat Ole Teschke: „74% der Deutschen halten die Kirchensteuer für nicht mehr zeitgemäß. Wir sagen: Das war sie noch nie.Kirchen sollten auf eine Ebene mit Vereinen gestellt werden und selbst für die Eintreibung ihrer Mitgliedsbeiträge verantwortlich sein. Es gibt keinen Grund, warum das bei den Kirchen der Staat machen sollte.Aber das ist nicht genug, denn auch wenn du aus der Kiche ausgetreten bist, finanzierst du sie trotzdem weiter mit.Über die sogenannten Staatsleistungen: Jedes Jahr fließen über einer halbe Milliarde Euro an die Kirchen – abseits der Kirchensteuer. Auch diese gehören endlich abgeschafft. Wir als PdH treten für einen säkularen Staat ein, der keiner Religionsgemeinschaft Sonderrechte einräumt.Dazu gehört ebenfalls: Mehr über Ole Teschke erfährst du hier. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest du hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.

Video: Ole Teschke – mit 18 Jahren ins EU-Parlament

Klimawandel, Korruption, ein Erstarken des Populismus und ein Zurück zu Nationalstaaten: Das sind Bedrohungen, denen wir uns alle stellen müssen. Es reicht nicht aus, diese Probleme nur im Alleingang anzugehen – Wir brauchen eine gemeinsame, europäische Strategie. Wir brauchen Politiker, die sich von Populismus und emotionalen Apellen abwenden und stattdessen evidenzbasierte Entscheidungen treffen. Besonders wichtig ist mir Klimaschutz – und das Thema ist mir wichtiger, als dass ich mich dafür auf die Straße klebe. Stattdessen will ich es selbst demokratisch im EU-Parlament angehen. Beim Klimaschutz sitzt Europa am längeren Hebel: Wir brauchen mehr europäische Zusammenarbeit. Außerdem muss die EU endlich ihrer internationale Verhandlungsrolle gerecht werden, auch, um mehr Druck auf Staaten wie China auszuüben. Die wirksamste Klimapolitik ist Europapolitik! Aber egal, wie stark wir den Klimawandel bekämpfen – Wir müssen uns auch schon jetzt auf die unausweichlichen Folgen vorbereiten. Mein Name ist Ole Teschke, ich bin 18 Jahre alt und ich kandidiere fürs europäische Parlament für die Partei der Humanisten, um mich diesen Problemen zu widmen. Weitere Kurzvideos und Statements unserer Partei findest hier: https://www.youtube.com/@Parteiderhumanisten/shorts.