Hochwasserschutz statt Selbstdarstellung– Statement der PdH Bayern zum Umgang der Bayerischen Landesregierung mit der aktuellen Extremwetterlage

Statement der PdH Bayern vom 03.06.2024. Seit einigen Tagen erlebt Bayern ein schweres Hochwasser, das zahlreiche Schäden verursacht und viele Menschen in Not gebracht hat. Diese Naturkatastrophen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit eines effektiven Hochwasserschutzes und einer schnellen, unbürokratischen Hilfe für die Betroffenen. Die Politik der bayerischen Regierung hat versagt. Anstatt langfristige Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Extremwetter zu ergreifen, werden symbolische Maßnahmen bevorzugt, die dem Ansehen des Ministerpräsidenten dienen, aber wenig zum tatsächlichen Schutz beitragen. Die bayerische Staatsregierung hat in den letzten Jahren immer wieder Einsparungen bei solchen Projekten vorgenommen. Diese Einsparungen werden sich jedoch später in teuren Schäden, Menschenleben oder erhöhten Investitionskosten für zukünftige Regierungen bemerkbar machen. Wir fordern Ministerpräsident Söder auf, Verantwortung für seine bisherige Politik zu übernehmen und sofortige Maßnahmen zur Wiederaufnahme und Ausweitung des Hochwasserschutzes in Bayern zu ergreifen. Es darf nicht erneut zu einem wenig konstruktiven Streit zwischen Bayern und der Bundesregierung kommen, der nur dem Ego der politischen Akteure dient. Jetzt ist die Zeit für konkrete Handlungen und nicht für symbolische Gesten. Wir erwarten von Ministerpräsident Söder und der bayerischen Regierung:

Tanzdemo am 29.03.2024 in Köln

Der 27. Mai 2023 war für viele Menschen ein trauriger Tag. Denn an diesem bedeutsamen Samstag stieg der FC Schalke 04 zum fünften Mal aus der 1. Fußballbundesliga in die 2. Fußballbundesliga ab. Weil dies viele Menschen sehr betroffen gemacht hat, wird fortan der jeweils letzte Samstag im Mai als Stiller Gedenktag begangen, an dem bundesweit keine Fußballspiele stattfinden dürfen, die Aufführung von bestimmten Theaterstücken und Filmen untersagt und die Veranstaltung von öffentlichen Konzerten, Gesangs- oder Tanzveranstaltungen verboten ist. Dies gilt natürlich nicht nur für Schalke-Fans, sondern ebenfalls für Anhänger von anderen Fußballvereinen wie etwa Borussia Dortmund, Preußen Münster oder dem VfL Bochum und auch für Freunde des Synchronschwimmens, Motorsportenthusiasten oder Menschen, denen jedweder Sport völlig gleichgültig ist.* Klingt absurd? Ist aber auch nicht viel absurder als das Tanzverbot an Karfreitag (das in Nordrhein-Westfalen bspw. sogar von Donnerstagabend um 18:00 Uhr bis Samstagmorgen um 06:00 Uhr gilt). Weil aber die Moralvorstellungen der Kirche kein Maßstab sein dürfen, um mittels Staatsgewalt individuelle Freiheiten zu beschneiden, demonstrieren wir auch in diesem Jahr wieder gegen diesen durch nichts zu rechtfertigenden Ein- und Übergriff. Wir wollen zusammen mit möglichst vielen Gleichgesinnten bei Musik und Tanz rund um den Kölner Dom ein Zeichen setzen und kruden Vorschriften aus längst vergangen geglaubten Zeiten eine deutliche Abfuhr erteilen. Denn die Kirche sollte keinerlei Befugnis haben, uns vorzuschreiben, wie wir unser Leben zu führen haben. Weder an Karfreitag noch an sonst einem Tag im Jahr. Zumal sich die Kirche Jahrhunderte lang uneins war, ob dieser ach so wichtige Karfreitag nun überhaupt ein Feiertag sein sollte. Bei den Katholiken galt der Tag maximal als halber Feiertag, Papst Urban VIII. erklärte ihn 1642 gar kurzerhand zum Werktag. Die lutherische Reformkirche hingegen war sich sicher, dass Karfreitag eigentlich der höchste aller Feiertage sei. Ja, was denn nun? Gottes Wille ist offenbar mehr Auslegungssache, als man gemeinhin dachte…? Erst der Gesetzgeber machte 1950 alles klar und Karfreitag wurde zum gesetzlichen Feiertag. Gesetzlich, nicht kirchlich. Denn, so weit waren die Väter des Grundgesetzes schon, vom Kirchenrecht hatte man sich aus gutem Grund verabschiedet. Daher mutet es auch zunehmend seltsam an, dass Regeln, die eben der kirchlichen Tradition entspringen, nicht nur für Angehörige dieser Kirchen, sondern für alle Menschen gelten sollen. Sicher, wer meint, er müsse an diesem – übrigens recht willkürlich gewählten – Tag eines jüdischen Predigers gedenken, der es sich vor mehr als 2.000 Jahren mit den römischen Besatzern in Jerusalem verscherzt hat, der soll dies gern in stiller Einkehr tun. Wieso aber soll die überwiegend nicht der christlichen Kirche angehörende Mehrheit der Bevölkerung dies auch tun? Wieso sollen etwa Hindus, Taoisten, Sikhs, Atheisten und Agnostiker, für deren Leben diese Ereignisse keine Rolle spielen, dieser historischen Randnotiz eine derartige Bedeutung beimessen? Das wäre ja fast so, als würde ein Fan des 1. FC Köln den Abstieg von Schalke 04 betrauern müssen. Und das wäre ja wohl wirklich ein bisschen viel verlangt. Also kommt vorbei, unterstützt uns und tanzt mit uns zusammen gegen das Tanzverbot. Die Demo startet am 29.03.2024 um 19:00 Uhr auf dem Domvorplatz in Köln. *Es handelt sich um ein fiktives Beispiel. Der letzte Samstag im Mai ist kein offizieller, bundesweiter Gedenktag, an dem der fünfte Abstieg des Schalke 04 betrauert werden muss.

Europaparteitag in Lübeck!

Am Samstag, dem 04.11., kommt die Partei der Humanisten (PdH) in Lübeck für einen weiteren außerordentlichen Bundesparteitag zusammen. Nach den vergangenen Parteitagen in Hannover und Halle (Saale) steht auch der kommende Parteitag wieder ganz im Licht der bevorstehenden Wahl zum EU-Parlament. In den ‚Media Docks‘ möchte die PdH ihr EU-Programm beschließen und gemeinsam die aktive Wahlkampfzeit einläuten. Gäste, Interessierte und Sympathisanten sind herzlich willkommen. Humanisten aus ganz Deutschland kommen am 4. November 2023 im Lübecker Veranstaltungszentrum MediaDocks zusammen, um auf ihrem „Europaparteitag“ entscheidende Beschlüsse für ihren bevorstehenden EU-Wahlkampf zu fassen. Dabei wird nicht nur die strategische Ausrichtung, sondern auch das Wahlprogramm besprochen. Der EU-Wahlkampf steht im Mittelpunkt der derzeitigen Strategie der Partei der Humanisten, die mit Entschlossenheit und Vision in den Wettbewerb um einen Sitz im EU-Parlament eintritt. Als erste Partei haben die Humanisten ihre Liste aufgestellt und befinden sich schon seit Anfang des Jahres in der Vorbereitung auf den Wahlkampf. Ein Sitz im EU-Parlament würde einen historischen Meilenstein für die Partei bedeuten, da die Humanisten erstmals in die Position kämen, ihren Werten auch parlamentarisches Gewicht zu verleihen. Ein bedeutendes Highlight des Bundesparteitags wird die Verabschiedung des EU-Programms sein, das die Grundlage für die politischen Bemühungen der Partei auf europäischer Ebene legen wird. Die Partei der Humanisten wird ihren einzigartigen, wissenschaftlichen Politikstil mit klaren Positionen zu den Feldern der Migrations-, Wirtschafts-, Klima-, Europa- und Digitalisierungspolitik untermauern. Unter den prominenten Gästen werden auch die beiden Spitzenkandidaten Sascha Boelcke und Lasse Schäfer anwesend sein, die mit ihrer charismatischen Führung und ihrem klaren politischen Kompass die Dynamik und Entschlossenheit der Partei verkörpern. Mit einem klaren Bekenntnis zu europäischer Zusammenarbeit und der Förderung von Toleranz und Vielfalt stehen sie für einen humanistischen Ansatz, der die Bedürfnisse und Herausforderungen der europäischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellt. Als rationale Partei will sich die Partei der Humanisten als ein Gegengewicht zu den etablierten Parteien und dem etablierten Politikstil einen Namen machen. Die Humanisten fußen ihre Positionsfindung auf einen stark wissenschaftlich- und lösungsorientierten Ansatz. Dogmen und Ideologien wollen sie dabei in ihrer Politik hinten anstellen. Der Bundesparteitag in Lübeck markiert einen Wendepunkt in der politischen Geschichte der Partei der Humanisten und stellt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem humanistischen Europa dar. Lübeck wird also zum Schauplatz einer humanistischen Entwicklung.Um mit den Mitgliedern in Kontakt zu treten, Fragen zu stellen und sich über Politik und Gesellschaft auszutauschen sind alle Interessenten eingeladen zu kommen. Frei zur redaktionellen Verwendung.

Die PdH in der BR-Wahlarena

Unser Vorsitzender und EU-Spitzenkandidat Lasse Schäfer war in der BR-Sendung „Wir wollen in den Landtag! Die kleinen Parteien“ zu Gast, die am 27.09.2023 ausgestrahlt wurde. In der Wahlarena bekamen Kleinparteien die Chance, sich und ihre Kandidaten in Vorstellungsvideos und Interviews vorzustellen. Mit nur 20 Jahren war unser Vorsitzender der jüngste Vertreter in der Runde. Expertenwissen, sozialliberaler Aufbruch und frischer Wind für die Politik, um dem Stillstand der etablierten Parteien entgegen zu wirken. Unser einzigartiger Politikstil, erklärt in einer Minute von unserem Bundesvorsitzenden Lasse Schäfer: Die ganze Sendung ist in der ARD-Mediathek zu sehen, unser Part beginnt ab Minute 51:40: BR24 Wahl · Wir wollen in den Landtag! | ARD Mediathek

Der Humanismus kommt nach Halle!

Die Partei der Humanisten lädt zum Bundesparteitag in Halle an der Saale. ImMittelpunkt steht die humanistische Vision eines rationalen, liberalen undfortschrittlichen Europas. Die Partei stellt sich ein ganzen Wochenende gemeinsamauf den EU-Wahlkampf ein. Die Spitzenkandidaten werden wegweisende Reden haltenund mit den Mitgliedern über Strategie und Vision diskutieren: Die Partei der Humanisten wird am 12. und 13. August ihren nächsten Bundesparteitag in Halle an der Saale abhalten. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Vorbereitungen auf den anstehenden EU-Wahlkampf, bei dem die Partei ihre Vision einer humanistischen Gesellschaft in Europa vorantreiben möchte. Die bevorstehende Europawahl bietet eine wichtige Plattform für die Partei der Humanisten, um ihre Werte und Ideale erstmals auf parlamentarischer Ebene zu vertreten. Die Partei setzt sich für eine gerechte, offene und nachhaltige Gesellschaft ein, die auf den Prinzipien der Humanität, Vernunft und Wissenschaft basiert. Die Humanisten stehen für die Stärkung von individuellen Freiheiten, die Förderung von sozialem Zusammenhalt und den Schutz der Menschenrechte ein. Als womöglich letzte große Wahl ohne Prozenthürde stellt die EU-Wahl die Chance dar, den humanistischen Werten politisches Gewicht zu verleihen. Entsprechend ernst wird der Wahlkampf genommen. Noch vor den meisten anderen Parteien haben sie Ihre Kandidaten aufgestellt und mit den Vorbereitungen begonnen. „Unser Ziel ist ganz klar eine pluralistische, inklusive Gesellschaft, in der jeder respektiert wird alle Chancen auf ein erfülltes Leben nach seinem Geschmack hat“, sagt Sascha Boelcke. „Wir bauen auf eine  Politik, die mit Fakten arbeitet und evidenzbasiert Entscheidungen  findet. Nur so können wir den Herausforderungen von heute mit Blick auf  die Zukunft des 21. Jahrhunderts begegnen“ In Halle werden Reden von sowohl Sascha Boelcke als auch dem zweiten Spitzenkandidat Lasse Schäfer zu erwarten sein. Auch wird es die Möglichkeit geben, die Spitzenkandidaten persönlich kennenzulernen und politische Anliegen an sie heranzutragen. Die Partei der Humanisten und ihre Spitzenkandidaten bekennen sich zur europäischen Integration und verfolgen das Ziel, ein starkes, demokratisches und handlungsfähiges Europa zu gestalten. Ihr Programm setzt sich für eine konstruktive Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten ein, um gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen zu finden, wie den Klimawandel, die soziale Ungleichheit und die Digitalisierung. Während des Bundesparteitags werden Mitglieder und Gäste Gelegenheit haben, mit dem Bundesvorstand und EU-Kandidaten zu diskutieren, ihre Ideen einzubringen und gemeinsam an Strategien für den EU-Wahlkampf zu arbeiten. Die Partei der Humanisten ruft dazu auf, sich aktiv einzubringen und eine lebendige Demokratie zu gestalten. Die Humanisten freuen sich auf eine rege Teilnahme am Bundesparteitag und ist entschlossen, ihre Vision einer humanistischen und zukunftsfähigen Gesellschaft in den Vordergrund der europäischen Politik zu bringen.

EUROPA-ARMEE! Demonstrier mit uns am 27.05 in München.

Putin hat die Ukraine angegriffen. Und wenn er könnte, würde er sich damit lange nicht begnügen. Putin bedroht ganz Europa. Wir müssen uns jetzt gemeinsam wehrbereit zeigen! Europa besteht militärisch betrachtet aus 27 verschiedene Armeen in den EU-Staaten mit eigenen Strukturen, eigenen Waffensystemen, eigenen Ausbildungen, weiteren Armeen in den übrigen europäischen Staaten, so etwa Russland, und zahlreichen US-Stützpunkten. In einer Wertegemeinschaft, wie sie die Europäische Union ist, hat ein gemeinsames Heer große Vorteile: Es stärkt die Schlagkraft und den Zusammenhalt, die europäische Zusammenarbeit, die internationale Verhandlungs- und Vermittlungsposition und schafft Synergien in der Verwaltung und Strukturen. Gegenüber Akteuren wie Russland würde Europa gestärkt auftreten und zudem seine militärische Abhängigkeit von den USA reduzieren. Mehr zu den Vorteilen einer europäischen Armee erfährst du in unserer Vision Bundesrepublik Europa. Deshalb demonstrieren wir am Samstag, den 27. Mai in München für die Etablierung einer europäischen Armee! Um 14:00 Uhr starten wir mit einer ersten Kundgebung am Siegestor, die Abschlusskundgebung findet im Anschluss an den Demozug am Karl-Stützel-Platz statt. Komm mit nach München und setze mit uns ein Zeichen für den nächsten großen Schritt in der europäischen Einigung!

Pressemitteilung – Die Humanisten auf dem Weg nach Europa

Hannover den 17.04.2023 Die Partei der Humanisten hat ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Am 15. und 16. April haben sich die Humanisten in Hannover für ihren Bundesparteitag zusammengefunden und ihre Aufstellungsversammlung für die Europawahl 2024 abgehalten. Mehr als 100 Mitglieder haben zentrale Grundsteine für die kommenden 13 Monate gelegt. Mit der Wahl zum Europaparlament will die Partei einen maßgeblichen Meilenstein erreichen: In das Europäische Parlament einziehen und die Zukunft Europas mitgestalten. Die junge und progressive Partei steht klar zum Europäischen Projekt und will die EU weiterentwickeln. Mit Positionen, die bis zur Forderung nach einer Bundesrepublik Europa reichen, macht sie ihre Überzeugung von Europa klar. Die Humanisten wollen ihre Vorstellung von Politik, die auf klaren Fakten, Rationalität und dem evolutionären Humanismus beruht, in die Europäische Politik einbringen. Mit dem Anspruch in der Politik Fakten über Ideologien zu stellen stehen sie aktuell alleine auf der politischen Bühne Deutschlands. Jetzt wollen Sie diesem politischen Anspruch im Parlament Geltung verleihen. Als wahrscheinlich letzte Wahl ohne Wahlhürde sehen die Humanisten die Europawahl 2024 als große Chance an, ihre ersten Abgeordneten in Parlamentsverantwortung zu bringen, sich zu etablieren und Europa mitzugestalten.  Zunächst wurde am 15. April der Bundesvorstand gewählt, der die Partei vorbereiten und durch den Wahlkampf führen wird. Das neue Bundespräsidium bilden Lasse Schäfer (Vorsitzender), Dominic Ressel (Generalsekretär) und Stephan Wiedenmann (Schatzmeister). Lasse Schäfer ist mit 19 Jahren der jüngste Bundesvorsitzende in der deutschen Parteienlandschaft. Das Engagement von jungen Leuten in der Partei unterstreicht die Zukunftsperspektive der Humanisten. Von dem neuen Vorsitzenden wird viel frischer Wind erwartet, der sich mit der Erfahrung und Expertise der beiden im Amt bestätigten Präsidiumsmitglieder ergänzen wird.„Europa steht für Frieden in Freiheit. Wir wollen es stärken mit Fakten und Gerechtigkeit.“ Die darauffolgende Aufstellungsversammlung am 16. April übertraf die kühnsten Erwartungen aller und hat den Startschuss für das Ziel Europaparlament gesetzt. Mit schlussendlich 22 Kandidaten auf der Liste und inhaltlich wie rhetorisch so starken Reden war im Vorhinein nicht zu rechnen. Auf Platz 1 der Liste wurde der Vorsitzende des Landesverbands Schleswig-Holstein, Sascha Boelcke, gewählt. „Was die Politik braucht, was die Menschen brauchen, das sind neue Ideen, das ist frischer Wind, das ist eine neue Partei abseits derer, die es bisher versäumt haben, für die Menschen zu arbeiten“, betonte Boelcke in seiner Kandidatur. Er und der Bundesvorsitzende Lasse Schäfer bilden das Spitzenduo für die Europawahl. Der frisch ins Amt gewählte Vorsitzende resümiert die Versammlung wie folgt: „Über 100 Humanisten auf einem Fleck, das war ein tolles Signal für die kommenden 13 Monate. Wir wollen ins Parlament. Und die Ergebnisse des Wochenendes geben mir da in jeder Hinsicht allen Grund zur Zuversicht.“Doch was will die Partei in Europa erreichen? Die wohl tiefgreifendste Forderung ist die nach einer Bundesrepublik Europa. Die Humanisten sehen die Europäische Union, wie sie jetzt ist, als „größte politische Errungenschaft unserer Zeit“ an, identifizieren aber starken Reformationsbedarf. Neben Reformforderungen nach einheitlichen Sozialstandards, die Stärkung des EU-Parlaments und einer gemeinsamen