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Wie viel Humanist steckt in dir? Um das herauszufinden, gibt es zahlreiche Wahlentscheidungshilfen wie etwa den bekannten Wahl-O-Maten der BPB und viele weitere von anderen Organisationen und Interessensverbänden. Auf dieser Seite stellen wir einige Fragenkataloge vor, an denen wir uns als Partei der Humanisten beteiligt haben (kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Beachte bitte, dass die Begründungen oft mindestens genauso relevant sind wie die simplifizierenden Ja/Nein/Neutral-Antworten. Einige Aspekte können auch mittlerweile überholt und veraltet sein. Unsere aktuellsten Positionen findest du immer in unserem Programm – oder frag‘ uns einfach!

Wahlprüfsteine

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Landtagswahl Saarland 2022 / Wahl-O-Mat
Die Bußgelder für Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen sollen erhöht werden.


Antwort der Humanisten: Ja.
Durch Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen gefährdet man die Gesundheit seiner Mitmenschen. Dies sollte sich den Bußgeldern widerspiegeln. Da der abschreckende Effekt mit der Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, zunimmt, müssen neben einer Erhöhung der Bußgelder jedoch auch die Kontrollen verstärkt und konsequenter umgesetzt werden.
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Kommunalwahl Hessen 2021 / Polit-Kompass
In hessischen Kommunen sollte es mehr autofreie Zonen geben.


Antwort der Humanisten: Ja.

Stärkung des ÖPNV und auch Stärkung der Fußgänger und der Radfahrer sind uns wichtige Anliegen.


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Landtagswahl Sachsen 2019 / WahlSwiper
Soll der Besuch eines Kindergartens in Sachsen für Eltern gebührenfrei sein?


Antwort der Humanisten: Ja.

Bildung ist für uns ein Grundrecht für jeden Menschen, weshalb wir eine kostenfreie Kita für alle befürworten. Jedoch sind unserer Meinung nach die finanziellen Mittel derzeit besser in eine allgemeine Senkung der Kitabeiträge, eine Qualitätsverbesserung der Betreuung, der Essensversorgung, mehr Vor- und Nachbereitungsstunden für Betreuer und ein höheres Entgelt für Personal von Kitas zur Förderung der Attraktivität des Berufes investiert. Langfristig ist unser Ziel die kostenfreie Kita.


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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 / Wahl-O-Mat
Der Wolfsbestand in Mecklenburg-Vorpommern soll begrenzt werden.


Antwort der Humanisten: Ja.

Grundsätzlich soll der Wolf weiterhin streng geschützt werden. Darüber hinaus sollen aber mit Jagdverbänden und Forstwirtschaften wissenschaftlich fundierte Bestandsregelungen erarbeitet werden, die es zu überwachen und einzuhalten gilt. Dies geschieht im Sinne des Wohls für Wolf und andere Tiere, vor allem Weidetiere.


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Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 / Wahl-O-Mat
Im Naturpark Wattenmeer soll Krabbenfang generell erlaubt sein.


Antwort der Humanisten: Nein.

Hierzu haben wir noch keine Parteiposition beschlossen. Solang es keine wissenschaftlich bewährten ökologisch verträglichen Fischereimethoden gibt, in dem Sinne dass der Fischbestand langfristig erhalten bleiben kann, sprechen wir uns allerdings dagegen aus.


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Landtagswahl Sachsen 2019 / Wahl-O-Mat
Der Freistaat soll die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte nach Sachsen fördern.


Antwort der Humanisten: Ja.

Um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, brauchen wir neben den heimischen Fachkräften auch gut ausgebildete Zuwanderer. Diese sollen bei der Eingliederung unterstützt werden, um möglichst schnell mitwirken zu können. Eine dauerhafte Bleibeperspektive ist dabei essentiell für erfolgreiche Integration und Inklusion in die sächsische Gesellschaft.


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Landtagswahl Niedersachsen 2022 / WahlSwiper
Soll sich Niedersachsen dafür einsetzen, dass Gewaltstraftaten, die sich explizit gegen Frauen richten, härter bestraft werden können?


Antwort der Humanisten: Nein.

Menschen sollten nicht aufgrund ihres Geschlechtes anders behandelt werden. Straftaten gegen Frauen sollten zwar stärker in den öffentlichen Diskurs gebracht werden, aber nicht auf strafrechtlicher Ebene.


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Landtagswahl Saarland 2022 / Wahl-O-Mat
Das Saarland soll die Errichtung von Stromspeichern in Privathaushalten finanziell fördern.


Antwort der Humanisten: Ja.

Aufgrund der Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien wird auch eine private Speicherung notwendig werden um Stromausfällen vorzubeugen. Da jeder private Speicher die Stromwirtschaft entlastet, sollten diese auch vom Land gefördert werden.


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Landtagswahl Berlin 2021 / WahlSwiper
Sollen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie die Schulden des Landes erhöht werden?


Antwort der Humanisten: Ja.

Im aktuellen Zinsumfeld ist das kostengünstig möglich und sollte genutzt werden, um die Wirtschaft anzuregen, sodass mit den zu erwartenden Mehreinnahmen die Schuldenlast wieder reduziert werden kann. Als Gesellschaft tragen wir allerdings auch Verantwortung für künftige Generationen. Hohe Schulden mindern die Chancen auf Wohlstand. Prinzipiell unterstützen wir daher den Grundgedanken der Schuldenbremse.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Wahl-O-Mat
Unternehmen, die Aufträge vom Land erhalten, sollen einen höheren Mindestlohn (Vergabemindestlohn) zahlen müssen.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Ein Mindestlohn soll für alle Arbeitnehmer gelten, unabhängig davon, in wessen Auftrag sie arbeiten. Eine Bevorzugung der Arbeitnehmer in staatlich vergebenen Projekten widerspricht dem Grundgedanken eines bedingungslosen Mindestlohnes. Ein Vergabemindestlohn könnte jedoch durchaus eine Vorbildwirkung entfalten, insofern lehnen wir diese Idee nicht kategorisch ab.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / WahlSwiper
Soll Windkraft im Wald und in direkten touristischen Hotspots des Landes verhindert werden?


Antwort der Humanisten: Nein.

Windkraft ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Die Auswahl geeigneter Standorte für Windkraftanlagen muss unaufgeregt und sachlich abgewägt werden. Eine pauschale Ablehnung bestimmter Standorte für Windkraftanlagen lehnen wir ab.


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Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 / WahlSwiper
Soll sich die Regierung für den Bau eines Flüssiggas-Terminals (LNG) in Brunsbüttel einsetzen?


Antwort der Humanisten: Neutral.

Zu dieser These haben wir aktuell keine herausgearbeitete Position.


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Landtagswahl Bayern 2023 / Franz Mensch Klima Stiftung
Sollte Bayern bis 2040 klimaneutral sein?


Antwort der Humanisten: Ja.

Stimme voll zu


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Landtagswahl Niedersachsen 2022 / Wahl-O-Mat
Ein Teil der Medizinstudienplätze in Niedersachsen soll an Studierende vergeben werden, die sich verpflichten, anschließend im ländlichen Raum als Ärztinnen und Ärzte tätig zu sein.


Antwort der Humanisten: Nein.

Viele Studierende entscheiden vor Beginn ihres Studiums noch nicht über ihre spätere Spezialisierung. Um mehr Landärzte zu gewinnen, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden. Wir fordern mehr ländliche Infrastruktur, bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen wie die Abgabe von Bereitschaftsdiensten, um das Leben auf dem Land für Landärzte und deren Familie attraktiv zu machen. Zusätzlich fordern wir generell einen Ausbau der Medizinstudienplätze.


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Landtagswahl Niedersachsen 2022 / WahlSwiper
Soll die Digitalisierung durch bessere Ausstattung von Schulen mit weiteren Investitionen als bisher geplant vorangetrieben werden?


Antwort der Humanisten: Ja.

Medienkompetenz ist eine der wichtigsten Zukunftsfähigkeiten. Digitalisierung ist dafür eine Voraussetzung. Die Möglichkeiten Digitaler Endgeräte zur Wissensvermittlung, insbesondere zur Visualisierung und Simulation, sind quasi unbegrenzt.


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It's a Match?


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Landtagswahl Bayern 2023 / WahlSwiper
Soll bei Landes- und Kommunalwahlen ab 16 Jahren gewählt werden dürfen?


Antwort der Humanisten: Ja.

Da der gewählte Landtag über die Zukunft der nächsten Generationen in Bayern mitentscheidet, hat er auch eine Verantwortung dafür, den Willen junger Menschen zu berücksichtigen. Durch das in Bayern geltende Mindestwahlalter von 18 Jahren wird ihr aber die politische Teilhabe erschwert. Daher fordern wir, das Wahlalter für Landtagswahlen in Bayern auf 16 Jahre zu senken und treten im überparteilichen Bündnis ,,Vote16″ aktiv dafür ein.


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Landtagswahl Bayern 2023 / Wahl-O-Mat
Der Bayerische Rundfunk soll die Anzahl seiner Hörfunk-Programme verringern.


Antwort der Humanisten: Ja.

Grundsätzlich sind wir für eine Verschlankung des ÖRR und dementsprechend auch der Radioprogramme. Wir bewerten den Informationsbereich als Kernaufgabe des ÖRR, nicht die Unterhaltung.


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Landtagswahl Berlin 2021 / Berlin-O-Mat
Alle politischen Entscheidungen sollten auf ihre Auswirkungen auf das Klima geprüft werden.


Antwort der Humanisten: Ja.

Klimaschutz spielt in nahezu allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Wichtige politische Entscheidungen auf deren Auswirkungen auf das Klima zu überprüfen, ist daher sinnvoll. Dies sollte jedoch nicht mit einem Vetorecht verbunden sein.


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Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 / WahlSwiper
Soll sich Schleswig Holstein für einen Austritt Deutschlands aus der Nato einsetzen?


Antwort der Humanisten: Nein.

Die NATO ist nicht nur ein militärisches „Verteidigungsbündnis“, sondern in erster Linie auch ein politischer Pakt. Durch die Verpflichtung zur kollektiven Verteidigung kann sie Konflikte verhindern, das Völkerrecht stärken und den Frieden sichern. Militärische Mittel sollten dabei jedoch immer die letzte Option sein. Sie müssen stets durch die UN legitimiert werden und darauf abzielen, tatsächlich die Situation der Betroffenen vor Ort zu verbessern.


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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 / Wahl-O-Mat
Das Land soll selbstständige Kulturschaffende stärker finanziell fördern.


Antwort der Humanisten: Ja.

Das kulturelle Erbe der Menschheit ist ein hohes Gut, das es zu erhalten, zu pflegen und zu erweitern gilt. Wir setzen uns für eine Kulturpolitik ein, die sowohl staatliche Einrichtungen als auch kulturelle Vereine fördert und unterstützt. Kommunen und Bundesländer tragen dabei die Hauptlast der Finanzierung. Vor allem in der aktuellen Situation müssen die Kulturschaffenden besonders gefördert werden, damit das kulturelle Erbe weiter fortbestehen und sich weiterentwickeln kann.


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Bundestagswahl 2021 / Wählbar 2021
Generelles Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Bundes- und Landstraßen und 25 km/h innerorts.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Bedingt. Wir wollen verstärkt in digitale und automatisierte Verkehrsleitsysteme und -überprüfung investieren und ein flexibles Tempolimit einführen. Dieses könnte auf Autobahnen teilweise höher liegen als die angegebenen 100 Kilometer pro Stunde.


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Landtagswahl Bayern 2023 / Wahl-O-Mat
Asylbewerberinnen und -bewerber sollen bis zur Entscheidung über ihren Antrag in Sammeleinrichtungen untergebracht werden.


Antwort der Humanisten: Nein.

Eine langfristige Unterbringung in Sammelunterkünften verschlechtert die Integrationschancen und fördert Parallelgesellschaften. Oftmals dauert es zu lange, bis die Entscheidung über den Asylantrag gefällt ist. Bei guten Chancen auf die Erteilung des Bleiberechts ist eine Verteilung vorzuziehen. Zudem ist es essenziell, dass die Anträge schneller behandelt werden, sodass bei den Betroffenen Klarheit herrscht.


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Landtagswahl Saarland 2022 / WahlSwiper
Soll der Ökolandbau im Saarland weiter ausgebaut werden?


Antwort der Humanisten: Nein.

Ökologisch bewirtschaftete Anbauflächen sind durch den höheren Flächenbedarf in der Gesamtbetrachtung nicht automatisch umweltfreundlicher. Stattdessen brauchen wir Verordnungen, die das Tierwohl sicherstellen und die Schädigung der Umwelt begrenzen. Den technologischen Fortschritt wollen wir hierbei nutzen, etwa durch Grüne Gentechnik, Vertical Farming oder Kulturfleisch. Freiwerdende Flächen wollen wir renaturieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Biodiversität leisten.


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Kommunalwahl Hessen 2021 / Polit-Kompass
Der Nahverkehr soll durch die Kommune kostenlos angeboten werden.


Antwort der Humanisten: Neutral.

( – )


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Bundestagswahl 2021 / Science-O-Mat
Ausgleich der CO2- Bepreisung. Die Einnahmen aus einer CO2- Bepreisung sollen pro Kopf an die Bevölkerung zurückverteilt werden.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Die CO2-Bepreisung soll zuallererst eine Lenkungswirkung auf die Wirtschaftsweise von Unternehmen und das Konsumverhalten der Bevölkerung haben. Damit ist sie idealerweise eine Einnahmequelle mit einem Ablaufdatum. Das Auszahlen der Einnahmen an die Bevölkerung kann den gewünschten Effekt ausbremsen, da der Konsum von nicht budgetgerechten Gütern 3 ermöglicht wird. Die Einnahmen werden zudem benötigt, um die Transformation hin zu einem klimaneutralen Deutschland finanzieren zu können


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Bundestagswahl 2021 / Wahl-O-Mat
Bei der Videoüberwachung öffentlicher Plätze soll Gesichtserkennungssoftware eingesetzt werden dürfen.


Antwort der Humanisten: Nein.

Den Einsatz flächendeckender biometrischer Überwachung lehnen wir ab, da er uns alle unter Generalverdacht stellt und ein solcher Eingriff in die Freiheitsrechte unserer Auffassung nach nicht gerechtfertigt ist. Biometrische Technologien bergen erhebliche Risiken, wie z. B. hohe Fehlerquoten, Bias oder den unerlaubten Zugriff auf personenbezogene Daten durch Datenlecks. Wir sind deshalb der Überzeugung, dass biometrische Technologien streng reguliert werden müssen.


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Landtagswahl Berlin 2021 / WahlSwiper
Soll der Regierende Bürgermeister in Zukunft direkt von den Bürgern gewählt werden?


Antwort der Humanisten: Nein.

Wir setzen uns für mehr Demokratie ein. Ein direktes Wählen einzelner Personen richtet die Wahlkämpfe jedoch noch stärker auf einzelne Personen aus. Da unserer Meinung nach die Inhalte überwiegen sollten, lehnen wir dies ab.


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Landtagswahl Bayern 2023 / Franz Mensch Klima Stiftung
Sollte die bayerische Regierung stärker in die Preisregulierung von Grundnahrungsmitteln eingreifen?


Antwort der Humanisten: Ja.

Stimme voll zu


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Wahl-O-Mat
Sachsen-Anhalt soll sich dafür einsetzen, dass für kirchliche Arbeitgeber kein besonderes Arbeitsrecht gilt.


Antwort der Humanisten: Ja.

Das kirchliche Arbeitsrecht kann dazu führen, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht von Beschäftigten in kirchlichen Betrieben (insbesondere Caritas und Diakonie) stark eingeschränkt wird, wenn sich diese in ihrem Privatleben nicht an religiöse Moralvorstellungen halten. Das lehnen wir ab. Wir setzen uns für eine konsequente Trennung von Staat und Kirche ein.


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Bundestagswahl 2017 / Wahl-O-Mat
Personen, die Angehörige pflegen, sollen länger als zehn Tage Lohnersatzleistungen vom Staat erhalten.


Antwort der Humanisten: Ja.

Die eigenhändige Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen ist ein höchstpersönlicher Beitrag zum Familienwohl und meist mit gewaltigen Entbehrungen verbunden. Durch diese Aufopferungsbereitschaft wird nicht nur das ansonsten in Anspruch genommene Pflegesystem entlastet, sondern es wird vor allem die gesellschaftsstützende Einheit der Familie gestärkt. Dieser Einsatz sollte die Betroffenen nicht auch noch in finanzielle Nöte bringen.


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