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Wie viel Humanist steckt in dir? Um das herauszufinden, gibt es zahlreiche Wahlentscheidungshilfen wie etwa den bekannten Wahl-O-Maten der BPB und viele weitere von anderen Organisationen und Interessensverbänden. Auf dieser Seite stellen wir einige Fragenkataloge vor, an denen wir uns als Partei der Humanisten beteiligt haben (kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Beachte bitte, dass die Begründungen oft mindestens genauso relevant sind wie die simplifizierenden Ja/Nein/Neutral-Antworten. Einige Aspekte können auch mittlerweile überholt und veraltet sein. Unsere aktuellsten Positionen findest du immer in unserem Programm – oder frag‘ uns einfach!

Wahlprüfsteine

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Landtagswahl Berlin 2021 / Wahl-O-Mat
Berlin soll sich dafür einsetzen, dass Gewerbemieten nur begrenzt erhöht werden dürfen.


Antwort der Humanisten: Ja.
Das Interesse von Gewerbemietern an planbaren Mieten und das Interesse von Vermietern an Erhalt, Modernisierung und wirtschaftlicher Verwertung des Objekts müssen zu einem Ausgleich gebracht werden. Hierzu kann eine Reglementierung von Mieterhöhungen beitragen.
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Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 / Bisexuelles Netzwerk (BiNe)
Was werden Sie gegen die Corona-Leugner*innen, die andere gefährden, unternehmen?


Seit unserer Gründung setzen wir uns für einen politischen Diskurs auf Basis wissenschaftlicher Fakten ein. Wir positionieren uns klar und deutlich gegen wissenschaftsfeindliche und gefährliche Überzeugungen. Pseudo- und Grenzwissenschaften sowie esoterische Einflüsse auf Forschung und Lehre lehnen wir ausdrücklich ab. Die wissenschaftliche Methode betrachten wir als den besten Weg, allgemeingültige Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei betonen wir das Zusammenwirken der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Wissenschaftliche Erkenntnisse bilden die Grundlage unserer technischen Zivilisation sowie die Quelle des Wohlstandes und der Lebensqualität des Menschen. Das solidaritätsverweigernde Verhalten vieler Coronaleugner gefährdet die Gesundheit von Menschen und ist höchstwahrscheinlich mitverantwortlich für eine höhere Anzahl von Toten. Die „Querdenkweise“ dieser Bewegung widerspricht unseren humanistischen und wissenschaftlichen Grundsätzen und ist mit uns schlichtweg unvereinbar. Wir stellen uns dieser Bewegung auf allen Ebenen entschlossen entgegen, insbesondere durch verstärkte Bildung und faktenbasierte Aufklärung.


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Landtagswahl Sachsen 2019 / Wahl-O-Mat
Wohngeld soll nur an Deutsche ausgezahlt werden.


Antwort der Humanisten: Nein.

Wir setzen uns für die Beibehaltung der aktuellen Regelung (§ 3, WoGG) ein. Eine angemessene und familiengerechte Wohnung muss für jeden rechtmäßigen Bewohner Sachsens sichergestellt werden.


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Landtagswahl Sachsen 2019 / Parents for Future (P4F)
Bis Ende 2019 muss ein für den Klimaschutz angemessener Preis für alle Treibhausgasemissionen sozial gerecht eingeführt werden.


Antwort der Humanisten: Ja.

Bis Ende 2019 muss eine Steuer auf alle Treibhausgasemissionen eingeführt und mit einer progressiven Preissteigerung belegt werden. Weiterhin muss der bestehende, EU-weite Emissionszertifikatehandel derart reformiert werden, dass er dem 2-Grad Klimaziel entspricht und CO​2​-Emissionen langfristig wirkungsvoll deckelt.


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Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 / Stadtjugendausschuss (STJA)
Der Anteil von Beamt*innen in der öffentlichen Verwaltung soll reduziert werden.


Antwort der Humanisten: Nein.

Die Leistungen des Staates für die Bürger müssen zuverlässig, rechtmäßig und neutral erbracht werden. Dies wird durch das Grundgesetz, das Beamten- und das Beamtenstatusgesetz sichergestellt. Die Privilegien der Beamten gehen auch mit zusätzlichen Pflichten einher, wie etwa dem Streikverbot. In Krisenzeiten können Beamte zudem an Stellen versetzt werden, an denen sie benötigt werden. Daher sehen wir eine Reduktion des Beamtenanteils kritisch. Gleichzeitig setzen wir uns für Digitalisierung und Bürokratieabbau ein, wodurch der öffentliche Verwaltungsapparat insgesamt deutlich schlanker werden würde.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Bisexuelles Netzwerk (BiNe)
• Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die politischen Entscheidungsträger*innen in Bundestag und Bundesrat vermehrt auf den Rat von Expert*innen hören, so dass Menschenrechte auch ohne Mahnungen des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden? ◦ Verbesserung der Blutspenderegelungen, ◦ Trans*-Rechte, ◦ Schutz im Grundgesetz, ◦ Anerkennung von zwei Müttern, ◦ Schutz von Inter*-Kindern, ◦ Verbot von Konversionstherapien


Wir treten generell dafür ein, dass politische Entscheidungen in allen Bereichen – soweit möglich – wissenschaftlich fundiert seien sollen. Dies gilt selbstverständlich auch für LGBTIQ+-Themen. Gerade bei Blutspenden ist es nicht zeitgemäß, dass homosexuellen Menschen pauschal eine größere Anzahl wechselnder Sexualpartner unterstellt wird. Konversionstherapien sind nicht nur nicht wissenschaftlich begründet, sondern gefährden darüber hinaus signifikant die Gesundheit der Betroffenen. An diesen Stellen sehen wir dringenden Handlungsbedarf.


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Landtagswahl Niedersachsen 2022 / WahlSwiper
Soll der ÖPNV kostenlos werden?


Antwort der Humanisten: Nein.

Grundsätzlich halten wir einen entgeltfreien öffentlichen Personennahverkehr für eine erstrebenswerte Maßnahme, um den Umstieg auf klimafreundlichere Mobilitätsformen attraktiver zu gestalten. Daher befürworten wir eine Reduktion der Entgelte des ÖPNV, bspw. über ein 365-Euro-Jahrestickets. Statt für einen entgeltfreien ÖPNV sollten die verfügbaren Mittel allerdings besser in den Ausbau des Netzes, insbesondere im ländlichen Raum, investiert werden.


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Landtagswahl Sachsen 2019 / Wahl-O-Mat
Der Freistaat soll für jeden sächsischen Haushalt einen Zugang zum Breitbandnetz sicherstellen.


Antwort der Humanisten: Ja.

Das Internet ist eine Daseinsvorsorge, denn es ist essentiell für Informations- und Wissensbeschaffung, soziale Vernetzung, Unternehmensansiedlung, Unterhaltungsmedien , sowie für den Onlinehandel. Das Breitbandnetz gehört zur Basisinfrastruktur und es sollten alle technischen Möglichkeiten genutzt werden, um auch Haushalte in strukturschwachen Regionen anzuschließen.


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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 / Wahl-O-Mat
Das Land soll Weidetierhaltung mit einer Prämie fördern.


Antwort der Humanisten: Ja.

Weidehaltung hat viele Vorteile, ist jedoch schwer umzusetzen. Bessere Preise für Erzeuger sind hier nicht ausreichend, um einen Trend anzustoßen. Eine längerfristig ausgelegte Prämie ist daher sinnvoll, um die Etablierung der Weidehaltung zu unterstützen.


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Bundestagswahl 2021 / Forum soziale Inklusion (FSI)
Wird Ihre Partei sich für ein zeitgemäßes Abstammungsrecht einsetzen, das sich an Abstammung orientiert und dabei nicht eine Erwachsenen-, sondern die Kindersicht priorisiert? Wird Ihre Partei dabei Mutterschaft und Vaterschaft über biologische Abstammung rechtlich gleichbehandeln? 


Antwort der Humanisten: Neutral.

Das Kindeswohl hat hier oberste Priorität. Den Ehemann der Mutter automatisch als rechtlichen Vater eines Kindes zu betrachten, ist nicht mehr zeitgemäß. Wir arbeiten an einer konkreten Möglichkeit zur Umsetzung dazu, die auch alternative Familienmodelle angemessen berücksichtigt.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Wahl-O-Mat
Das Land soll die Schulden überschuldeter Kommunen vollständig übernehmen.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Grundsätzlich sind alle Kommunen angehalten, nachhaltig zu wirtschaften. Wenn Kommunen in Notlagen geraten, sollte das Land unterstützend eingreifen. Wir wollen hier zielgerichtete Hilfen anbieten, die in Einzelfällen an Auflagen geknüpft sein können. Eine vollständige Übernahme der Schulden schafft hingegen keine Anreize, besser zu wirtschaften, und ist damit im Regelfall nicht erstrebenswert.


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Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 / Wahl-O-Mat
Das Land soll sich dafür einsetzen, dass die Vermögensteuer wieder erhoben wird.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Unser Ziel ist eine soziale und faire Gesellschaft, in der Leistung und unternehmerische Initiative belohnt werden und in der jeder Mensch die Möglichkeit zum Aufstieg hat. Wir werden deshalb vieldiskutierte Maßnahmen wie eine Vermögensteuer, eine Finanztransaktionssteuer sowie andere Instrumente sorgfältig auf ihre Wirksamkeit und Konsequenzen überprüfen. Dabei zielen wir auf Spitzenvermögen und nicht auf die obere Mittelschicht oder mittelständische Unternehmen ab.


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Kommunalwahl Hessen 2021 / Polit-Kompass
In kommunalen Betreuungseinrichtungen und Schulen sollte eine Impfpflicht für Kinderkrankheiten wie Masern gelten.


Antwort der Humanisten: Ja.

Selbstbestiimung endet, wo sie das Leben anderer in Gefahr bringt.


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Landtagswahl Berlin 2021 / Wahl-O-Mat
Die Berliner Bezirke sollen über ihre Haushaltsausgaben eigenständig bestimmen können.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Die Bezirke verfügen bereits über einen eigenen Haushalt, der in Abstimmung mit dem Abgeordnetenhaus erstellt wird. Wir sehen hier derzeit keinen dringenden Reformbedarf


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Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 / Stadtjugendausschuss (STJA)
An den baden-württembergischen Hochschulen sollen Studieninhalte grundsätzlich auf Deutsch gelehrt werden.


Antwort der Humanisten: Nein.

Englisch ist die internationale Sprache der Wissenschaft und bereitet die Grundlage für den internationalen wissenschaftlichen Austausch bereits während des Studiums. Daher sollten mittelfristig die Hochschulen die Freiheit haben, mindestens alle Masterstudiengänge generell auf Englisch zu unterrichten. Bei Bachelorstudiengängen macht dies nur in ausgewählten Fällen Sinn und die Notwendigkeit müsste einzeln geprüft werden. Perspektivisch setzen wir uns für Englisch als europaweite Zweitsprache ein.


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It's a Match?


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Bundestagswahl 2021 / Science-O-Mat
Pflanzenbasierte Ernährung. Eine klimafreundliche, weitestgehend pflanzenbasierte Ernährung soll gefördert und zum Ernährungsstandard werden.


Antwort der Humanisten: Ja.

Eine Umstellung auf eine weitestgehend pflanzen- basierte Ernährung halten wir langfristig für erstrebenswert. Wir unterstützen daher die Förderung von pflanzlichen Proteinquellen und Fleisch aus Zellkulturen. Der Staat sollte jedoch keinen Ernährungsstandard vorgeben. Dieser sollte selbstbestimmt durch aufgeklärte Bürger gesetzt werden und nicht mit Hilfe gesetzlicher Vorgaben/Erziehungsmaßnahmen oder starrer Verbote. Umweltkosten, die beim Fleischkonsum entstehen, müssen mit eingepreist werden.


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Kommunalwahl Berlin 2021 / Berlin-O-Mat
Die Karstadt-Filiale am Leopoldplatz sollte mit Unterstützung des Bezirks erhalten werden.


Antwort der Humanisten: Nein.

Wir sehen es nicht als Aufgabe der Bezirksverwaltung, den Erhalt eines Unternehmens finanziell zu unterstützen. Anstatt mit Steuermitteln unprofitable Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten, sollten diese Mittel genutzt werden, um den digitalen Wandel im Bezirk mitzugestalten und neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Die Karstadt-Immobilie könnte hierbei durch eine neue, innovative Nutzung des Gebäudes auch zukünftig Mehrwert für den Bezirk bieten.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Wahl-O-Mat
Stellen im öffentlichen Dienst des Landes sollen gezielt bei Menschen mit Migrationshintergrund beworben werden.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Qualifiziertes Personal für den öffentlichen Dienst zu finden, ist eine wichtige Aufgabe. Hierzu sollte breit nach entsprechenden Fachkräften gesucht und darauf geachtet werden, dass alle Menschen erreicht werden. Eine explizite Werbung bezogen auf ein nicht berufsrelevantes Merkmal, wie dem Migrationshintergrund, lehnen wir jedoch als positive Diskriminierung ab.


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Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 / Stadtjugendausschuss (STJA)
An den baden-württembergischen Hochschulen sollen Studieninhalte grundsätzlich auf Deutsch gelehrt werden.


Antwort der Humanisten: Nein.

Englisch ist die internationale Sprache der Wissenschaft und bereitet die Grundlage für den internationalen wissenschaftlichen Austausch bereits während des Studiums. Daher sollten mittelfristig die Hochschulen die Freiheit haben, mindestens alle Masterstudiengänge generell auf Englisch zu unterrichten. Bei Bachelorstudiengängen macht dies nur in ausgewählten Fällen Sinn und die Notwendigkeit müsste einzeln geprüft werden. Perspektivisch setzen wir uns für Englisch als europaweite Zweitsprache ein.


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Landtagswahl Niedersachsen 2022 / Wahl-O-Mat
Aufträge des Landes sollen nur an Unternehmen vergeben werden, die Tariflöhne zahlen.


Antwort der Humanisten: Ja.

Wenn das Land als Auftraggeber auftritt muss es in unseren Augen sicherstellen, dass die geleistete Arbeit sozialverträglich ist und Ausbeutung von Arbeitnehmern verhindert wird. Das Zahlen von Tariflöhnen zu unterstützen und damit aktiv gegen Lohndumping vorzugehen, ist somit nur konsequent.


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Landtagswahl Berlin 2021 / Berlin-O-Mat
Bestehende Kleingärten sollten erhalten und wo möglich erweitert werden.


Antwort der Humanisten: Ja.

Kleingärten verbessern das Stadtklima, die Luftqualität und bieten Lebensraum für Insekten und andere Tiere. Ein Erhalt der Anlagen ist daher wünschenswert. Eine Erweiterung der Anlagen wäre sinnvoll. Vor dem Hintergrund des Wohnraummangels muss bei einer möglichen Erweiterung der Kleingartenanlagen allerdings auf Flächen zurückgegriffen werden, welche nicht anderweitig für die Stadtentwicklung benötigt werden.


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Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 / Studi-O-Mat
Frauen, Inter*-, Trans*- und nichtbinäre Personen sollen in Wissenschaft und Forschung gezielt gefördert werden.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Wir befürworten die Chancengleichheit unabhängig des Geschlechts oder anderer Identifikationsmerkmale. Daher möchten wir diese flächendeckend fördern. Quotenregelungen lehnen wir jedoch ab.


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Kommunalwahl Hessen 2021 / Parents for Future (P4F)
Alle Fahrzeuge des RMV werden bis zum Jahr … auf klimaneutrale Antriebe umgestellt.


Antwort der Humanisten: Ja.

Bis 2025


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Bundestagswahl 2017 / WahlSwiper
Sollen Staaten innerhalb der Euro-Zone für ihre Schulden gegenseitig haften können?


Antwort der Humanisten: Ja.

Wir setzen uns für den Umbau der EU zu einer Bundesrepublik Europa nach dem Vorbild unserer Bundesrepublik Deutschland ein. In solch einem Rahmen gäbe es einen gemeinsamen Haushalt sowie eine gemeinsame Wirtschafts- und Steuerpolitik.


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Bundestagswahl 2017 / Wahl-O-Mat
Bereits nach 40 Beitragsjahren soll der Renteneintritt abschlagsfrei möglich sein.


Antwort der Humanisten: Neutral.

Ein verfrühter Renteneintritt nach 40 Beitragsjahren sollte im Fall einer begründeten Ausnahmeregelung wie zum Beispiel körperliche stark belastender Arbeit möglich sein. Einen generellen Eintritt in die Rente nach 40 Beitragsjahren lehnen wir hingegen ab.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Wahl-O-Mat
Das Land soll an allen Schulen Schulsozialarbeiterinnen oder Schulsozialarbeiter finanzieren.


Antwort der Humanisten: Ja.

Schulen sollen neben ihrem Auftrag der Wissensvermittlung auch Schüler bei der Persönlichkeitsentwicklung begleiten. Wissenschaftlich fundierte Konzepte der Schulpädagogik und -psychologie können Schüler dabei unterstützen, psychosoziale Probleme zu bewältigen und so eine optimale Lernumgebung schaffen. Insofern befürworten wir, dass jeder Schule ein Sozialarbeiter zugeordnet ist. Dabei kann je nach Bedarf ein Sozialarbeiter auch mehrere Schulen abdecken.


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Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 / Wahl-O-Mat
In landeseigenen Betrieben soll es eine Frauenquote für Führungspositionen geben.


Antwort der Humanisten: Nein.

Wir lehnen Geschlechterquoten ab. Dem begrüßenswerten Ziel der Geschlechtergerechtigkeit kann diese positive Diskriminierung sogar schaden, da Frauen wegen ihres Geschlechtes und nicht wegen ihrer Leistungen in Verantwortung kommen. Stattdessen müssen wir traditionelle Rollenbilder aufbrechen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und Frauen ermutigen, sich auch in Führungspositionen durchzusetzen.


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Bundestagswahl 2021 / Synthetic Biology (GASB)
Befürwortet Ihre Partei die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen zu Forschungszwecken?


Antwort der Humanisten: Ja.

Gentechnisch veränderte Organismen bieten viele Möglichkeiten, um dringenden gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel und der Ernährung der Weltbevölkerung zu begegnen. Sowohl für die Entwicklung als auch für die Bewertung modifizierter Organismen sind Freisetzungen in die Umwelt notwendig. Nur so lassen sich Forschungsergebnisse unter realen Bedingungen gewinnen. Da Freisetzungen von gentechnisch veränderten Organismen in ein öffentliches Register eingetragen werden müssen, kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Zerstörungen der Versuchsfelder, weshalb Freisetzungen zu Forschungszwecken praktisch nicht mehr stattfinden können. Wir fordern zum Schutz dieser Forschungsvorhaben eine Anonymisierung der Freisetzungsvorhaben.


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Landtagswahl Niedersachsen 2022 / Wahl-O-Mat
Niedersächsische Polizistinnen und Polizisten sollen bei Großeinsätzen eine individuelle Kennzeichnung tragen müssen.


Antwort der Humanisten: Ja.

Nur durch eine individuelle Kennzeichnung im Dienst ist gewährleistet, dass Bürger in der Lage sind, im Falle eines Verstoßes durch die Polizei ihre Rechte gegenüber Polizisten und Polizistinnen geltend zu machen. Diese Kennzeichnung kann durch eine Dienstnummer oder ähnliches erfolgen, wodurch die Persönlichkeitsrechte der Polizisten und Polizistinnen gewahrt bleiben.


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Landtagswahl Bayern 2023 / Science-O-Mat
Einführung eines pro Kopf ausgezahlten KlimageldesEin Problem bei der CO₂-Bepreisung ist die damit verschärfte soziale Ungleichheit. Klimaschutz und sozialer Ausgleich für Privathaushalte sollen daher verbunden werden, um soziale Härten abzufedern. Dafür eignet sich die Einführung eines pro Kopf ausgezahlten Klimageldes für alle Einwohnerinnen und Einwohner.Bayern soll sich auf Bundesebene für die schnelle Einführung eines pro Kopf ausgezahlten Klimageldes einsetzen.


Antwort der Humanisten: Ja.

Wir sehen das Klimageld als vielversprechende Maßnahme, um die sozialen Härten durch steigende Energiekosten auszugleichen. So erlaubt das Klimageld eine finanzielle Partizipation an Klimaschutzmaßnahmen und steigert deren Akzeptanz.


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